Puck-Drop mit EHC Basel & Swiss Indoors Basel

Manchmal treffen Ereignisse zufällig perfekt zusammen: Während beim EHC Basel die „Week of the Referee“ stattfand, standen gleichzeitig die Swiss Indoors Basel auf dem Programm. Im Rahmen dieser Tennis-Woche durften wir zwei ATP-Profis, Gabriel Diallo und Jenson Brooksby, zu einem Heimspiel des EHC Basel begrüssen – für einen ganz besonderen zeremoniellen Puck-Drop auf dem Eis.

Warum war das eine besondere Herausforderung?

Mehrere Gründe machten dieses Event anspruchsvoll:

Ablauf & Organisation

  1. Grundplan: Gemeinsam mit dem Eventteam wurde erarbeitet, wie die Spieler & Tennisstars Diallo & Brooksby stehen sollen, wie der Moderator die Ansage macht und wie der Ablauf visuell wirkt.
  2. Handshake & Übergabe: Danach definierten wir genau, wie die Tennisprofis den Handshake mit den EHC-Spielern machen – ein freundschaftlicher Moment, der fotografisch nutzbar sein sollte.
  3. Auftritt vorbereiten: Währenddessen baute das Event-Team den roten Teppich (ja: ein kleiner Teppich!) aus, sorgte für Licht/Sound, bereitete die Referee-Betreuung vor und verwendete das Heimstück-Setting rund um die Eisfläche.
  4. Durchführung: Der Moment war gesetzt – die Coaches, Spieler und Referees standen bereit. Moderation, Ansage, dann der symbolische Puck-Drop durch die beiden Tennisstars.
  5. Nachbereitung: Fotos, Social Media, Dankesworte – und natürlich die Referee-Aktion, die parallel lief, wurde von uns eingebunden.

Meine Erfahrung

Ich durfte den Organisationsablauf dieses Highlight-Moments übernehmen – und ehrlich gesagt: Es hat grossen Spass gemacht! In kürzester Zeit war dieser besondere Moment auf die Beine gestellt. Es zeigt, dass Zusammenarbeit mit dem EHC Basel funktioniert – wenn viele Zahnrädchen ineinander greifen, entsteht etwas wunderbar Einzigartiges. Die Kombination Tennis × Eishockey × Referees war anders, frisch und hat das Publikum begeistert.

Ausblick

Solche besonderen Aktionen geben dem Verein nicht nur medialen Schwung, sondern zeigen auch, wie flexibel man sein muss – und wie gut man diverse Partner einbinden kann. Ich freue mich auf weitere solcher Events und finde: Es lohnt sich, solche Cross-Over-Momente weiterhin zu nutzen.