Für eine weitere Plakatkampagne des EHC Basel durfte ich erneut auf ein bestehendes, bewährtes Designkonzept zurückgreifen – mit dem klaren Ziel, dieses gezielt für den Einsatz im öffentlichen Raum der gesamten Region Basel zu optimieren.
Der Fokus der Kampagne liegt auf einer klaren Zweistufigkeit: Auf den ersten Blick soll der EHC Basel als Marke sofort erkennbar sein und im Stadtbild präsent wirken. Auf den zweiten Blick liefern die Plakate konkrete Informationen zu den kommenden Heimspielen und schaffen damit eine direkte Verbindung zwischen Wahrnehmung und Handlung.
Gestalterisch wurde das bestehende Konzept so weiterentwickelt, dass es auch aus der Distanz, im Vorbeigehen oder aus dem öffentlichen Verkehr heraus funktioniert. Klare Bildsprache, reduzierte Typografie und eine eindeutige visuelle Hierarchie sorgen dafür, dass sowohl Wiedererkennung als auch Informationsvermittlung gewährleistet sind.
Die Kampagne zeigt, wie durch konsequente Weiterentwicklung eines bestehenden Designs eine starke Präsenz entstehen kann – ohne das Rad neu zu erfinden, aber mit einem klaren Verständnis für Umfeld, Zielgruppe und Kontext.
Ein weiteres timeout – Resultat einer bewährten Zusammenarbeit
Das timeout-Magazin erscheint regelmässig rund um den EHC Basel und wird vollständig von mir konzipiert, gestaltet und umgesetzt. Von der ersten Idee bis zur fertigen Druckdatei liegt das Magazin in meiner Verantwortung – in enger und sehr konstruktiver Zusammenarbeit mit dem Club.
Umfang & Aufgaben
Für jede Ausgabe übernehme ich sämtliche zentralen Arbeiten:
Konzeption und Gestaltung des Magazins
Erstellung und Redaktion der Inhalte
Einholen und Koordinieren externer Beiträge (in dieser Ausgabe ein externer Artikel)
Kommunikation mit Sponsoren sowie deren Integration ins Layout
Aufbereitung der finalen Druckdaten und Online-Version
Fokus auf das Menschliche
In dieser Ausgabe stand bewusst der Mensch im Mittelpunkt – sowohl auf als auch neben dem Eis. Herzstück des Magazins ist ein mehrseitiges Interview mit Kevin Schläpfer, der auch das Cover ziert.
Für das Interview verbrachte ich einen ganzen Tag bei ihm, führte das Gespräch vor Ort und realisierte zusätzlich die Bildstrecke bei ihm zu Hause. Das Ergebnis:
ein vierseitiges Hauptinterview
ergänzt durch eine Schnellfragen-Runde – eingeführt mit einem Augenzwinkern, da Kevin Schläpfer bekanntlich viel und gerne erzählt. Dieses Format sorgt für Tempo, Abwechslung und einen frischen Abschluss.
Weitere Inhalte
Neben dem Hauptinterview wurden:
der Verwaltungsratspräsident vorgestellt
zahlreiche emotionale Bilder aus der laufenden Saison eingebunden
erneut ein interaktives Element integriert: Die Spieler lieferten jeweils drei Aussagen – zwei wahr, eine falsch. Die Leserinnen und Leser sind eingeladen, die falsche Aussage zu finden.
Effizient trotz hoher Komplexität
Ein Magazin dieser Art bedeutet einen hohen Arbeitsaufwand, insbesondere aufgrund der kurzen Umschlagzeiten. Umso wichtiger ist eine funktionierende, vertrauensvolle Zusammenarbeit – genau diese zeichnet die Arbeit mit dem EHC Basel aus und macht das Projekt besonders wertvoll.
Für das Christmas Charity Game des EHC Basel entstand ein speziell für diesen Anlass gestaltetes Sondertrikot. Ziel des Spiels war es, gemeinsam für einen guten Zweck zu sammeln – und diesem Gedanken sollte auch das Trikot visuell gerecht werden.
Gestalterisch lehnt sich das Design an ein ruhiges, stimmungsvolles Weihnachtsbild an. Ein feines, nordisch inspiriertes Muster zieht sich über das gesamte Trikot und verleiht ihm eine warme, zurückhaltende Anmutung. Die Gestaltung bleibt bewusst reduziert und setzt auf Wiederholung, Struktur und Detail – statt auf laute Effekte.
Umgesetzt wurde das Trikot in der Hauptfarbe Rot, ergänzt durch liebevolle grafische Elemente, die erst auf den zweiten Blick sichtbar werden. So verbindet das Design weihnachtliche Symbolik mit klarer Clubidentität und bleibt auch im Spielbetrieb gut lesbar und präsent.
Das Sondertrikot steht exemplarisch dafür, wie Gestaltung Emotion transportieren kann, ohne sich in den Vordergrund zu drängen – und wie ein visuelles Konzept den Charakter eines Anlasses unterstützt, statt ihn zu überlagern.
Puck-Drop mit EHC Basel & Swiss Indoors Basel
Manchmal treffen Ereignisse zufällig perfekt zusammen: Während beim EHC Basel die „Week of the Referee“ stattfand, standen gleichzeitig die Swiss Indoors Basel auf dem Programm. Im Rahmen dieser Tennis-Woche durften wir zwei ATP-Profis, Gabriel Diallo und Jenson Brooksby, zu einem Heimspiel des EHC Basel begrüssen – für einen ganz besonderen zeremoniellen Puck-Drop auf dem Eis.
Warum war das eine besondere Herausforderung?
Mehrere Gründe machten dieses Event anspruchsvoll:
Parallel zur Week of the Referee musste eine entsprechende Würdigung der Schiedsrichter erfolgen – also plante man nicht nur den Puck-Drop, sondern auch einen passenden Rahmen für die Referee-Aktion.
Die Integration der Tennisstars in die Eishockey-Welt: Wie sollen sie stehen? Wer spricht? Wie sieht die Zeremonie aus?
Technisch und logistischer Aufwand: vom Teppich bis zur «Eis-Aufstellung», von Sound/Moderation bis zur Fotopositionierung.
Ablauf & Organisation
Grundplan: Gemeinsam mit dem Eventteam wurde erarbeitet, wie die Spieler & Tennisstars Diallo & Brooksby stehen sollen, wie der Moderator die Ansage macht und wie der Ablauf visuell wirkt.
Handshake & Übergabe: Danach definierten wir genau, wie die Tennisprofis den Handshake mit den EHC-Spielern machen – ein freundschaftlicher Moment, der fotografisch nutzbar sein sollte.
Auftritt vorbereiten: Währenddessen baute das Event-Team den roten Teppich (ja: ein kleiner Teppich!) aus, sorgte für Licht/Sound, bereitete die Referee-Betreuung vor und verwendete das Heimstück-Setting rund um die Eisfläche.
Durchführung: Der Moment war gesetzt – die Coaches, Spieler und Referees standen bereit. Moderation, Ansage, dann der symbolische Puck-Drop durch die beiden Tennisstars.
Nachbereitung: Fotos, Social Media, Dankesworte – und natürlich die Referee-Aktion, die parallel lief, wurde von uns eingebunden.
Meine Erfahrung
Ich durfte den Organisationsablauf dieses Highlight-Moments übernehmen – und ehrlich gesagt: Es hat grossen Spass gemacht! In kürzester Zeit war dieser besondere Moment auf die Beine gestellt. Es zeigt, dass Zusammenarbeit mit dem EHC Basel funktioniert – wenn viele Zahnrädchen ineinander greifen, entsteht etwas wunderbar Einzigartiges. Die Kombination Tennis × Eishockey × Referees war anders, frisch und hat das Publikum begeistert.
Ausblick
Solche besonderen Aktionen geben dem Verein nicht nur medialen Schwung, sondern zeigen auch, wie flexibel man sein muss – und wie gut man diverse Partner einbinden kann. Ich freue mich auf weitere solcher Events und finde: Es lohnt sich, solche Cross-Over-Momente weiterhin zu nutzen.
Das SABAG-Plumsklo sorgt für Stimmung
Zwei Saisons lang stand das Enten-Badewannen-Spiel in den Pausen der Heimspiele des EHC Basel für gute Unterhaltung – beliebt, aber es wurde Zeit für frischen Wind auf dem Eis!
Gemeinsam mit dem langjährigen Pausenspiel-Sponsor SABAG habe ich mich hingesetzt, um eine neue, witzige und einzigartige Idee zu entwickeln. Herausgekommen ist das SABAG-Plumsklo-Rennen – ein Pausenspiel, das man so garantiert noch nirgends gesehen hat.
Im neuen Spiel geht es darum, mit einem ferngesteuerten SABAG-Plumsklo einmal rund um das Eisfeld zu fahren. Die Rundenzeiten werden notiert, und am Ende der Saison winkt dem schnellsten Fahrer ein attraktiver Hauptpreis. Für alle Teilnehmenden gibt es zusätzlich tolle Mitmachpreise.
Die SABAG hat unzählige Stunden investiert, um das ferngesteuerte Plumsklo zu entwickeln – mit viel Liebe zum Detail und jeder Menge technischem Know-how. Das Ergebnis: ein echtes Highlight, das die Zuschauer in der St. Jakob-Arena zum Staunen und Lachen bringt.
Ich darf dieses besondere Pausenspiel jeweils moderieren und organisieren – ein grosser Spass für alle Beteiligten. Wer selbst einmal mitfahren möchte, kann sich jetzt anmelden unter: 👉 ehcbasel.ch/sabag-pausenspiel